Ein Regenbogen über Wolfsbach


Der Regenbogen als alttestamentliches Symbol für den Bund Gottes mit den Menschen ist heuer in Wolfsbach das Motto für die Erstkommunion. Darum haben wir uns am Donnerstag der dritten Osterwoche sehr gefreut, als nach einem kräftigen Regenguss sich über Wolfsbach ein prachtvoller Regenbogen zeigte. Helene Karan hat den Moment festgehalten, danke für die Bilder!

 

Osterzeit


Hier finden Sie einige Bilder, die sowohl die Wolfsbacher Pfarrkirche im prächtigen Osterschmuck als auch unsere außergewöhnliche Osterkerze zeigen.

 

Firmsendungsmesse


Bei der Firmsendungsmesse am Ostermontag wurden unsere Firmlinge der Pfarrgemeinde vorgestellt, zugleich erhielten sie ihre Firmkarten. Die übrigen Bilder entstanden bei der Nacht des Feuers und den damit verbundenen Workshops im Stift Seitenstetten sowie bei einer Wanderung zur Wolfsbacher Dorfkapelle. Herzlichen Danke den drei Firmbegleitern Theresia Aichberger, Martina Schörghuber und Thomas Wagner für ihren Einsatz.

 

Vorstellung der Erstkommunionkinder


Am Sonntag, 24. März, wurden bei einer von Schulgemeinschaft und Eltern ansprechend gestalteten rhythmischen Messe die 17 Erstkommunionkinder dieses Jahres vorgestellt. P. Jacobus verband in seiner Predigt den Regenbogen als Motto für die Erstkommunion mit der Bedeutung der Eucharistie im Leben eines Christen. 

 

Tag der älteren Menschen


Am Samstag, 23. März, luden Pfarre und Gemeinde zum Tag der älteren Menschen. Diese Veranstaltung. Die den älteren Mitbürgern den Empfang der Sakramente erleichtern soll, gibt es in Wolfsbach seit über 40 Jahren. Die Beichtgelegenheit um 13:00 wurde rege genutzt und bei der vom Seniorenchor gestalteten Messfeier empfingen etwa 50 Personen das Sakrament der Krankensalbung. Insgesamt waren etwa 70 Senioren gekommen, die anschließend im Gemeindezentrum zu einer Jause geladen waren. Zuletzt gab es von Pfarrer und Bürgermeister für jede Person ein Osterei. 

 

Fastenzeit in unserer Kirche


Mit Beginn der Fastenzeit ist in der Wolfsbacher Pfarrkirche durch je ein Fastentuch am Hochaltar die Statue des Kirchenpatrons St. Vitus und am rechten Seitenaltar die Herz-Jesu-Statue verdeckt. Die edle Marmormensa des Hochaltares ist ebenfalls verhüllt durch ein violettes Antependium und vor dem Volksaltar steht anstelle des silbernen das große schwarze Vortragkreuz. Diese edle Schmucklosigkeit soll auf den Ernst der österlichen Bußzeit hinweisen, für die wir allen viel Segen wünschen.

 

Familienmesse und Pfarrcafé


Zum Thema „Reicher Fischfang“ und „Berufung der ersten Jünger“ wurde am 5. Sonntag im Jahreskreis (10. Februar) eine sehr ansprechende Familienmesse gestaltet. Danke allen Kindern und Eltern, die dafür zusammengeholfen haben. Anschließend lud die Frauenbewegung zum Pfarrcafé ins Gemeindezentrum. Mit dem Erlös des Vorjahres wurden neue Pauken für den Kirchenchor angekauft.

 

Die Sternsinger waren unterwegs


Am 3. Und 4. Jänner waren in unserer Pfarre die Sternsinger unterwegs. 33 Kinder in 9 Gruppen haben sich in den Dienst der guten Sache gestellt und besuchten am ersten Tag bei stürmischen Wetter die Häuser unserer Pfarren. Tags darauf war am Vormittag ruhiges Winterwetter, nachmittags setzte allerdings zum Teil heftiger Schneefall ein. Danke den tapferen Kindern, ihren Begleitern und allen, die bei der Vorbereitung und Durchführung der Sternsingeraktion mitgeholfen haben.

 

Unsere Kirche im weihnachtlichen Schmuck


Zum weihnachtlichen Schmuck unserer schönen Pfarrkirche gehören die schlanken, dezent gezierten und beleuchteten Christbäume ebenso wie die Gestecke aus roten und weißen Nelken. Am Hochaltar über dem Tabernakel ziert eine Krippe mit einem alten Wachskindl den Aussetzungsthron. Die schöne Krippe am Herz-Jesu-Altar gehört zum Typus der orientalischen Krippen und entstand in der Zeit um 1900.

 

Adventbeginn


Wie schon viele Jahre zuvor so waren auch heuer dem Adventbeginn umfangreiche Vorbereitungen vorangegangen. Seit einer Woche schufen im Pfarrhof fleißige Frauen an die 300 Advent- (grün oder aufgeziert) oder Türkränze, Weihnachtsgestecke und andere Gebinde. Am Samstag öffneten um 15:00 Uhr im Gemeindezentrum Adventmarkt und Pfarrcafé der Frauenbewegung ihre Pforten, um 19:00 war in der Pfarrkirche Adventkonzert mit Adventkranzsegnung und anschließend am Marktplatz beim Punschstand des ÖKB Gelegenheit zu einem gemütlichen Ausklang. Am Sonntag freuten wir uns nach der Frühmesse über die gutbesuchte und sinnreich gestaltete Familienmesse und ließen beim Pfarrcafé den ersten Advent allmählich ausklingen.

 

Glockenweihe-Jubiläum am Leopolditag


Etwa 130 Personen waren am (nicht arbeitsfreien) Landesfeiertag zum Gottesdienst gekommen, ca. 50 blieben anschließend zur Kirchenführung und 25 bestiegen auch den Kirchturm, wo Josef Tanzer die Glocken und ihre Läutordnung erklärte. Um 10:00 Uhr konnte die letzte Gruppe in der Glockenstube sogar das eindrucksvolle Vollgeläute unserer Kirche erleben. In seiner Predigt ging P. Jacobus auf die Bedeutung der Glocken ein, der Kirchenchor sang nach langen Jahren erstmals wieder die Leopoldi-Litanei und auch ein Gedicht, das 1948 zur Glockenweihe geschrieben worden war, wurde wieder zum Besten gegeben.

 

Über den Dächern von Wolfsbach


Gemeinsam mit Pfarrgemeinderat Robert Gremel bestieg P. Jacobus zu Allerseelen den Kirchturm bis zum höchsten Ausstieg im Zwiebelhelm.

P. Jacobus war begeistert: "Der Aufstieg durch die fast 200jährige Holzkonstruktion oberhalb der Glockenstube war spannend, die Aussicht in 40 Meter Höhe, zwei Meter unter dem Turmkreuz, atemberaubend“

Sportlermesse und Vorstellung der neuen Ministranten


Am Weltmissionssonntag gedachte die Sportunion bei der Messe um 9:30 Uhr ihrer verstorbenen Mitglieder und Funktionäre. Mit den Sektionen Fußball, Kampfsport, Reiten, Segeln, Stockschießen, Tennis, Turnen und Volleyball und etwa 300 aktiven Mitgliedern bildet sie den größten Verein unserer Gemeinde. P. Jacobus wies in seiner Predigt hin, dass voller Einsatz nicht nur im Sport sondern auch im Leben als Christ selbstverständlich sein sollte. Er gab an die Wolfsbacher auch den Dank der Päpstlichen Missionswerke für ihre Spendenfreudigkeit weiter und stellte den Plüsch-Esel vor, mit dem Missio ihren Dank ausgedrückt hatte. Schließlich wurden bei diesem gut besuchten und von den Mitgliedern der Union lebendig gestalteten Gottesdienst auch jene neun Ministranten vorgestellt und gesendet, die ihren Dienst am Altar heuer nach der Erstkommunion begonnen haben.

 

Familiengottesdienst


Zum Thema des Markusevangeliums "Wer nicht gegen uns ist, der ist für uns" fand am 30.September der Familiengottesdienst mit dem neuen Familienmessteam statt.

Beim Rollenspiel wurde das etwas schwierig zu verstehende Evangelium für Kinder anschaulich dargestellt. Ob bei Kyrietexten, Lesung, Fürbitten oder bei den Liedern - die Kinder waren mit Begeisterung dabei. Ein großer Dank gilt  unseren Musikanten, die sich sofort bereit erklärt haben mitzumachen. Das aktive Miteinander und die gemeinsame Probenzeit sind Zeichen für eine lebendige Pfarrgemeinde. Mit großer Freude war zu sehen, dass viele unserer Einladung folgten und die Kirche voll wurde.

 

Der nächste Familiengottesdienst findet am 1. Adventsonntag, dem 2. Dezember statt. Wir freuen uns wieder auf zahlreiches Mitfeiern.

 

Erntedank


Beim Erntedankfest, das traditionell mit der Segnung der Erntegaben am Marktplatz begann und von Blasmusik und dem Kirchenchor umrahmt wurde, durften wir in mehrfacher Weise danke sagen. Der erste Dank gebührt Gott, der uns vor Unwettern bewahrt hat und trotz trockenem Sommer eine relativ gute Ernte bescherte. Mit einem Bild des Pfarrpatrons St. Vitus durften wir auch P. Leopold Steininger danken, der durch sechs Jahre unser Aushelfer gewesen ist. Ein herzliches Vergelt´s Gott sagte Pfarrer P. Jacobus auch all jenen, die beim Pfarrflohmarkt mitgeholfen haben und so zu dem schönen Ergebnis von 40.500 Euro beitrugen. Stellvertretend für alle erhielten Manfred Lichtenberger und Mag. Josef Wagner eine bischöfliche Dankurkunde.

 

Wallfahrt auf den Sonntagberg


Nach dem Empfang des Pilgersegens um 5:30 in der Pfarrkirche brachen am 16. September etwa 70 Fußwallfahrer zum Sonntagberg auf. Während der etwa 18 km lagen Wegstrecke ab Wolfsbach hielten wir bei vier Wegkapellen kurze Andachten und trafen schließlich am Sonntagberg beim Gasthaus Lagler auf die Fußwallfahrer aus St. Johann sowie auf viele aus beiden Pfarren per Auto Nachgekommene. Die Dorfmusik St. Johann und Kirchenfahnen beider Pfarren führten den feierlichen Einzug in die Basilika an, wo Superior P. Franz Hörmann alle Wallfahrer herzlich begrüßte. Insgesamt waren aus den Pfarren St. Johann und Wolfsbach etwa 400 Pilger gekommen, darunter 85 Fußwallfahrer.

 

Jungscharlager


Heuer fuhr unsere Jungschar mit 26 motivierten Kindern auf einem Bio-Bauernhof nach Reinsberg. Auch wenn das Wetter nicht so günstig war, so machten die Leiter das beste daraus und stellten ein abwechslungsreiches Programm zusammen. Neben dem traditionalen Lagerfeuer und der Wanderung zur Burgarena, konnten sich die Kinder im Hallenbad und bei der chaotischen Modenshow austoben. Das Highlight war die Kinderdisco am Sonntagabend, wo die Kinder mit leckeren Kindercocktails versorgt wurden. Auch die Nachtwanderung im Wald war ein spannendes und gruseliges Erlebnis. Wir freuen uns schon auf das nächste Lager und viele schöne Stunden mit den Jungscharkindern.

 

Pfarrflohmarkt


Nach etwa drei Wochen intensiven Sammelns und Sortierens brachte die Nacht auf den 26. August den von der Landwirtschaft ersehnten Regen, der aber rechtzeitig zum Öffnen des Flohmarktes aufhörte. Daher waren von Anfang an viele Käufer in allen Abteilungen anzutreffen, die übrigens die große Auswahl und ansprechende Präsentation sehr lobten.

Angeboten wurden Textilien und Bekleidung (Zelt am Marktplatz), Bücher, Schallplatten und CD´s (Gemeindesaal), Schuhe, Taschen und Koffer (Haus Kienbacher), Elektrogeräte (Wagenschuppen Tempelmaier), Elektronikgeräte (Garage Wagner), Kinderwägen (Garage Lexmüller), Sakrales, Spielzeug und Lampen (Bauhof), Geschirr und Dekoartikel (Zelt am Parkplatz beim Gollner) sowie landwirtschaftliche Geräte und Maschinen, Fahrräder, Sportgeräte, Werkzeug und Möbel (Altstoffsammelzentrum). Ausgesuchte Raritäten und Antiquitäten gelangten von 9:30 bis gegen 16:00 Uhr in sehr unterhaltsamer Weise zur Versteigerung.

Etwa 100 Freiwillige waren im Verkauf und bei der Verköstigung aktiv. Beim großen Aufräumen am Montag halfen nochmal an die 70 Personen mit. Der Reinerlös wird für die im Jahre 2022 geplante Außenrenovierung der Pfarrkirche Wolfsbach angespart. Denn 2023 feiert Wolfsbach das 1200-Jahr-Jubiläum seiner urkundlichen Erstnennung.

Vergelt´s Gott allen, die unermüdlich mitgeholfen haben, besonders der Marktgemeinde für die tolle Unterstützung und Manfred Lichtenberger für die professionelle Versteigerung!

 

Goldhauben- und Trachtenwallfahrt


Am Hochfest Mariä Himmmelfahrt führte es die Niederösterreichische Goldhauben- und Trachtenwallfahrt nach Wolfsbach. Eingeladen hatte dazu die Wolfsbacher Goldhaubengruppe, die heuer ihr 15jähriges Bestehen feiert. Vom Treffpunkt beim Sportplatz setzte sich, angeführt von unserer Blasmusik, gegen 9:30 Uhr eine lange Prozession mit neun Fahnen in Bewegung, die von Pfarrer P. Jacobus beim Kirchenportal empfangen wurde. Beim Festgottesdienst, der für einen Teil der etwa 800 Mitfeiernden auch in ein Zelt am Marktplatz übertragen wurde, führte unser Kirchenchor Mozarts „Spatzenmesse“ auf. Mit einer Agape am Marktplatz klang die Wallfahrt aus, deren Organisation und festliche Gestaltung vielfach gelobt wurde.

 

Studien- und Pilgerreise nach Polen


Vom 19. bis 26. Juli konnten 35 Personen aus Wolfsbach und Umgebung Polen bereisen. Neben Tschenstochau wurden die Wallfahrtsorte Heiligenlinde und Dietrichswalde besucht und dort Hl. Messen gefeiert. Weitere Reiseziele waren die Städte Warschau, Marienburg, Danzig, Thorn, Lodz und Krakau. Für Abwechslung im Besichtigungsprogramm sorgten Schifffahrten auf einem der masurischen Seen, am romantischen Fluss Krutyna und am Oberlandkanal, wo mittels Schienenwagen ein Höhenunterscheid von fast 100 Metern überwunden wurde. Beschenkt mit reichen Eindrücken durften die Teilnehmer nach Hause zurückkehren.

 

Ministrantenausflug


Am Montag und Dienstag in der zweiten Ferienwoche (9. und 10. Juli) fand der traditionelle Ministrantenausflug statt. Unter der Begleitung von Marianne Mitterer, Karl Aichberger, Josef Tanzer und P. Jacobus wurden nach der Frühmesse in der Pfarrkirche zuerst in Kremsmünster Sternwarte und Fischkelter besucht ehe es an den Wolfgangsee ging, wo wir am Pilgerweg über den Falkenstein auf den Spuren des hl. Wolfgang wanderten. Nach dem Mittagessen im GH Fürberg besuchten wie die Klause des hl. Wolfgang, den Rückweg von St. Wolfgang nach St. Gilgen legten wir per Schiff zurück. In Salzburg, wo wir nächtigten, stand noch ein Abendspaziergang in die Altstadt am Programm. Am zweiten Tag besuchten wir das Salzburger Freilichtmuseum in Großgmain, wo vor allem die Museumsbahn von unseren Ministranten stark frequentiert wurde. Im Schloss Hellbrunn, das wir nach dem Mittagessen besuchten, wurden manche bei den Wasserspielen ordentlich nass.

 

Neuer Wetterhahn


Seit Jahrhunderten wird das Kreuz über der Ostapsis der Pfarrkirche Wolfsbach von einem Hahn bewacht. Er zeigt als Wetterhahn die Windrichtung an, ist seit alters her ein Symbol des Sieges über Sünde und Tod und zugleich auch ein Attribut des Kirchenpatrons, des hl. Vitus. Bei der Erneuerung des Kirchendachs war 1998 der alte eiserne Wetterhahn aus Kupferblech erneuert worden. Dieser hielt jedoch den Stürmen nicht stand und verlor immer mehr Teile. Nun sorgte Herbert Platzer für einen neuen Wetterhahn aus stabilem Nirostablech. Beim Festgottesdienst zu Ehren des Kirchenpatrons St. Vitus segnete Dechant P. Jacobus den neuen Wetterhahn, der anschließend in Anwesenheit der Musikkapelle und vieler Schaulustiger mithilfe eines Kranes der Firma Papst am Dach über der Ostapsis aufgesteckt wurde. Herbert Platzer (links im Bild), der schon seit Jahrzehnten immer wieder für die Pfarrkirche tätig ist, erhielt von P. Jacobus eine bischöfliche Dankesurkunde überreicht.

 

Erstkommunion


26 Kinder waren es heuer in Wolfsbach zum ersten Mal bei der Hl. Kommunion. Sie waren von Marianne Mitterer und P. Jacobus in fünf Weggottesdiensten darauf gründlich vorbereitet worden. Mit der Musikkapelle zogen die Kinder am 10. Mai (Christi Himmelfahrt) in die Kirche ein, wo Mitglieder ihrer Familien den Gottesdienst festlich gestalteten. Nach der Jause im GH Karan endete die Feier mit der Segensandacht in der Kirche.